MATERIAL AUSWAHL


Christine Reber / Sopran,
Klavierduo Hayashizaki-Hagemann,
Anne Romeis / Flöte, Annette Schütz / Oboe,
Julien Floréani / Klarinette, Marc Noetzel / Horn,
Angela Bergmann / Fargott


Wilhelm Walther wurde am 28. Januar 1889 in Grebenau als ältester Sohn des Dr. Philipp Walther, Oberförster und großherzoglich-hessischer Ministerialrat (Abb. 1), und Pauline geb. Heß geboren. Sein Bruder Erwin war im Ersten Weltkrieg gefallen. Willy Walther – wie er sich auch offiziell nannte – besuchte das Ludwig-Georgs-Gymnasium in Darmstadt und studierte anschließend evangelische Theologie u.a. in München, Heidelberg, Marburg an der Lahn und Tübingen.

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(Abb. 14) Liste aus dem KZ Dachau vom 2.5.1937 mit genauer Aufzählung der „überzähligen Effekten“ von Wilhelm Walther; die drei Koffer enthielten alles, was er besaß, in Dachau aber nicht behalten durfte. Rd. 40 Jahre später wurden die Koffer, noch immer ungeöffnet, auf dem Dachboden des Elternhauses in Darmstadt entdeckt.
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